|
|
Unsere Ziele und Leitsätze
|
Das wollen wir Der KTK-Bundesverband setzt sich für Kinder und Familien ein, indem er dazu beiträgt, dass - Kinder und Familien durch Kindertageseinrichtungen unterstützt und begleitet werden, - alle Kinder unabhängig von ihrer nationalen, ethnischen, religiösen und sozialen Herkunft gleiche Chancen auf Bildung erhalten, - den Lernprozessen ein ganzheitliches Bildungsverständnis zugrunde liegt, - das Recht des Kindes auf Religion und Sinngebung eingelöst wird, - seine Mitgliedseinrichtungen ein interkulturell und interreligiös geprägtes Profil erhalten.
|
|
|
Er leistet einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit und Attraktivität seiner Mitgliedseinrichtungen, indem er
|
|
|
-
seine Dienstleistungen kontinuierlich ihren Ansprüchen und Erfordernissen anpasst,
-
die Interessen seiner Mitgliedseinrichtungen fachpolitisch vertritt,
-
für einen kontinuierlichen Erfahrungsaustausch der Einrichtungen untereinander und mit Experten aus Wissenschaft und Politik
eintritt,
-
Materialien für die praktische Arbeit herausgibt und Projekte durchführt,
-
die Mitwirkung seiner Mitgliedseinrichtungen auf allen Ebenen unterstützt,
-
die fachliche Arbeit wissenschaftlich begleitet,
-
mit politischen, verbandlichen und kirchlichen Partnern zusammenarbeitet.
|
|
|
Um diese Ziele zu erreichen, kooperiert der KTK-Bundesverband vor allem mit solchen Personen und Organisationen, die sich
für eine kontinuierliche Verbesserung der Lebens- und Betreuungssituation von Kindern einsetzen. Der KTK-Bundesverband ist
überzeugt, dass die Weiterentwicklung des Systems der Kindertageseinrichtungen die Bündelung aller für die Bildung und Erziehung
von Kindern verantwortlichen Kräfte erfordert.
|
|
|
Unsere christlichen Wurzeln Als Fachverband des Deutschen Caritasverbandes verstehen wir es als unsere Aufgabe, gemeinsam mit ihm den diakonischen und
pastoralen Auftrag der Kirche zu realisieren. Wir unterstützen durch unsere Arbeit den Auftrag der Caritas, an der Entwicklung einer bedarfsgerechten sozialen Infrastruktur
mitzuwirken und eigenständige Beiträge zur Entwicklung von Konzepten und Standards und dem kirchlichen Profil im Arbeitsfeld
der Kindertageseinrichtungen zu leisten. Die zentralen Aussagen des Evangeliums und des christlichen Menschenbildes sowie die Grundprinzipien der katholischen Soziallehre sind Maßstab und Orientierung für unsere Arbeit im Fachverband. Die Anerkennung der Würde des Kindes als Person ist die Konsequenz unserer christlichen Überzeugung, dass jeder Mensch von
Gott gewollt und geschaffen ist. Jedem Kind stehen Grundrechte zu wie das Recht auf Unversehrtheit der Person, auf Versorgung,
Förderung und Bildung sowie das Recht auf freie Meinung und Partizipation - unabhängig von seiner nationalen, ethnischen und
religiösen Zugehörigkeit. Wir verstehen es als unsere Pflicht und permanente Herausforderung, für diese Rechte von Kinder
einzutreten und sie in unserer täglichen Praxis umzusetzen.
|
|
|
Unsere politischen Verpflichtungen Wir beteiligen uns aktiv an der Gestaltung einer kinder- und familienfreundlichen Gesellschaft. Wir sind dem Jugendhilfeverständnis des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (SGB VIII) und der UN-Kinderrechtskonvention verpflichtet.
Demnach sind wir aufgefordert, an der Schaffung und Erhaltung einer kinder- und familienfreundlichen Umwelt mitzuwirken. Um
dies zu erreichen, ist es uns auf allen Ebenen unseres Verbandes wichtig, dass die Interessen und Bedürfnisse von Kindern
und Familien bei Bund, Ländern und Gemeinden Gehör finden. Aus diesem Grund kooperieren wir mit Personen und Institutionen,
mit Kirchen und Verbänden, die sich wie wir als Lobby für Kinder und Familien verstehen. Unsere Aufgabe sehen wir darin, Verantwortliche
in der Politik kontinuierlich auf die Lebenssituation von Kindern und Familien aufmerksam zu machen und notwendige Veränderungen
anzuregen.
|
|
|
|
|