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Liebe Leserin, lieber Leser,
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durch den Ausbau der Plätze für unter Dreijährige ergibt sich in den kommenden Jahren ein zusätzlicher Bedarf an pädagogischen
Fachkräften. So viel ist klar. Doch droht tatsächlich ein Fachkräftemangel auf breiter Front? Von welchen Zahlen ist auszugehen?
Welche Faktoren spielen - neben dem Ausbau der Krippenplätze - bei Berechnungen eine Rolle?
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Und: Welche Möglichkeiten gibt es, einem drohenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken? Wo gilt es anzusetzen? Wie können zusätzliche
Fachkräfte gewonnen werden? Welche Modelle sind denkbar? Wie kann man für das Berufsbild werben? Welche Qualifizierungswege
sind sinnvoll? Wie können Träger attraktive Arbeitsplätze schaffen?
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Fragen über Fragen, mit denen sich die Autoren dieser Ausgabe auseinandersetzen. Eins ist sicher: Es gibt viel zu tun. Und
zwei Dinge sind bei allen Überlegungen zu diesem Thema im Blick zu behalten: die Frage der Qualität und die Rahmenbedingungen.
Denn sonst werden sich die gestiegenen gesellschaftlichen Erwartungen an Kindertageseinrichtungen nicht erfüllen lassen. Um
den verantwortungsvollen Beruf der Erzieherin dauerhaft attraktiv zu gestalten, müssen die Rahmenbedingungen in Kitas nachhaltig
verbessert werden.
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Ihre Irene Weber; Chefredakteurin wdk@caritas.de
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