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Liebe Leserin, lieber Leser,
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"Gesundheit ist weniger ein Zustand als eine Haltung, und sie gedeiht mit der Freude am Leben." So hat es Thomas von Aquin
vor über 700 Jahren formuliert. Damit war der Theologe und Philosoph gar nicht so weit entfernt vom modernen Gesundheitsbegriff,
wo der persönlichen Haltung ebenfalls ein hoher Stellenwert eingeräumt wird.
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Gesundheit als umfassendes körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden.
"Gesundheit wird von Menschen in ihrer alltäglichen Umwelt geschaffen und gelebt: dort wo sie spielen, lernen, arbeiten und
leben." Kindertageseinrichtungen kommt deshalb eine große Bedeutung zu. Gesundheit in der Lebenswelt Kita fördern bedeutet,
alle Menschen einzubeziehen, die sich dort regelmäßig aufhalten - nicht nur die Kinder, sondern auch die pädagogischen Fachkräfte
und die Eltern sowie das soziale Umfeld.
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Dabei gilt es, neben der Vermeidung von Belastungsfaktoren den Blick vor allem auf die Stärkung von Gesundheitsressourcen
zu richten. Die zentrale Frage lautet: Was erhält alle Beteiligten gesund? Mögliche Antworten, Denkanstöße und Anregungen
finden Sie auf den folgenden Seiten.
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Ihre Irene Weber, Chefredakteurin wdk@caritas.de
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